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Buchkreis

Der Buchkreis trifft sich in der Regel alle sechs Wochen montags um 19.30 Uhr.

Welches Buch gelesen und besprochen werden soll, wird von den Teilnehmenden gemeinsam beschlossen. Wir bestellen das Buch dann in einer Gemeinschaftsbestellung.

Der Buchkreis wurde im März 2012 auf Initiative von Barbara Zabel gegründet, um in Ottawa eine Auseinandersetzung über deutsche Gegenwartsliteratur zu ermöglichen. Die Gespräche in unserem Buchkreis orientieren sich an der Methode der „Shared Inquiry“. Es soll eine Diskussion aus dem Stoff des Buches heraus geführt werden, weitere Sekundärliteratur und Exkursionen in andere Literatur sollen vermieden werden. Alle, die im Kreis sitzen, sollen eine gleichwertige Chance haben, sich aus dem Buch heraus zu dem Buch zu äußern. Die Gespräche werden moderiert von demjenigen, der das Buch vorgeschlagen hatte.

Neue Mitglieder sind immer herzlich willkommen.

Der Buchkreis trifft sich zur Zeit weiterhin im alten Gebäude der Martin Luther Kirche auf 499 Preston Street. Im Laufe des Jahres werden wir dann umziehen zu unserem neuen Standort auf 933 Smyth Road.

Filmclub

Einmal im Monat treffen wir uns an einem Freitagabend um 19.30 Uhr zum Filmclub. Gezeigt werden Filme aus Deutschland auf Deutsch, wenn möglich mit englischen Untertiteln.

Zur Zeit treffen wir uns weiterhin im alten Gebäude der Martin Luther Kirche auf 499 Preston Street, wo die Leinwand und der Beamer noch installiert sind. Im Laufe des Jahres werden wir dann auch mit dem Filmclub umziehen zu unserem neuen Standort auf 933 Smyth Road.

Etwa alle zwei Monate laden wir im Filmclub zum KINDERKINO ein, ebenfalls an einem Freitagabend um 19.30 Uhr.

Die kommenden Termine und Filme:

  • 25. Mai: „In Zeiten des abnehmenden Lichts“
    Verfilmung des gleichnamigen Romans von Eugen Ruge. Ein melancholischer Film, der von entschwundenen Hoffnungen und zersplitterten Utopien handelt. Aber auch ein Film der leisen Komik. Hier kollidieren zwei Zeitempfindungen. Die Zeit derer, die wissen, dass es mit dem Sozialismus vorbei ist – und die Wahrnehmung derer, die das noch nicht kapiert haben. Etwa die Gratulanten der Brigade Wilhelm Powileit, die stolz ihr neues Produktionsziel verkünden. „In Zeiten des abnehmenden Lichts“ ist eine zutiefst deutsche Geschichte. Eine feinsinnige Momentaufnahme. Dieser Film zeigt die DDR in ihrer spätsozialistischen Absurdität und verrät dennoch nicht die Hoffnungen, die zu ihrer Gründung führten. (Katja Nicodemus, NDR) Regie: Matti Geschonneck Drehbuch: Wolfgang Kohlhaase, Eugen Ruge Deutschland 2017 101 Minuten; Deutsch (ohne Untertitel)

Kirche und Kultur

Die Vielfalt und Lebendigkeit unserer digitalen neuen Welt beschäftigt den kleinen Gesprächskreis ‚Kirche und Kultur‘. Er wird auch künftig mit munteren und bunten Veranstaltungen aufwarten, die dem literarischen Schaffen gewidmet sind. Jetzt kommen hinzu vorsichtig tastende Versuche Bühnenwerke anzubieten und eine Webseite entstehen zu lassen, die dem vollen Spektrum kultureller Angebote unserer Stadt Raum bietet. – Was vor Jahren einmal mit Sekt, Liebesbriefen deutscher Komponisten und deren Liedgut begann, sich etwas nachdenklich mit dem Vortrag eines Konzilstheologen zur Arbeit von Papst Franziskus fortsetzte, auch Schicksalsfragen europäischer Juden im Exil in Shanghai aufgriff, Barockdichtung mit musikalischem Rahmen darbot, will sich jetzt der vollen Bandbreite der Romantik in Ton, Text und Malerei widmen.

Es wird sich lohnen, die Antennen auf Empfang zu stellen!

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