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04Apr 19

Bibelarbeit in der Fastenzeit

Die Fastenzeit bietet die perfekte Gelegenheit zur Reflexion. Sie sind eingeladen, in einer Fasten-Bibelarbeit über die Geheimnisse der Ostergeschichte nachzudenken. Samstagsvormittags am 30. März, 6. und 13. April treffen wir uns von 9 bis 11 Uhr in der Faith Lutheran Church in Ottawas West End, denken über die Fastenzeit nach, und dazu gibt es heißen Kaffee oder Tee, wenn Sie möchten.

Diese Fastenreflexionsserie mit dem Titel „Finding meaning from Lent to Easter“ wird von Pastorin JoAnne Lam auf der Grundlage von Materialien aus dem Workshop „Journey to Baptismal Living“ angeboten.

Bei diesen Studien können Sie dem Wort Gottes auf persönliche Weise begegnen und Gott mitten in Ihrem Leben erleben. Sie können zu einer oder zu allen Bibelarbeiten kommen, Sie können alleine kommen oder jemanden mitbringen, Sie können einfach zuhören oder sich an der Diskussion beteiligen.

Es wäre wunderbar, diese Studienzeit mit Ihnen gemeinsam zu erleben. Sie wird in einem Oster-Vigil ihren Abschluss finden am Karsamstag, 20. April von 18.00-21.30 Uhr in der Martin Luther Kirche, 933 Smyth Road. Es wird eine Suppe geben.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Marianne Thornton: marthorntonpt@gmail.com 613-526-5414.

25Mrz 19
Filmclub Am 29. März (19.30 Uhr)

Filmclub am 29. März (19.30 Uhr)

„Als wir träumten“ ist ein Spielfilm von Andreas Dresen nach dem gleichnamigen Bestseller-Roman des Schriftstellers Clemens Meyer über eine Leipziger Clique zur Wendezeit.

Andreas Dresen vermittelt in dieser spezifisch deutschen Coming-of-Age-Geschichte zu Wendezeiten mit viel Humor und mitreißendem Schwung das ganz besondere Lebensgefühl seiner jugendlichen Protagonisten. Dani, Mark, Rico, Pitbull und Paul leben im Rausch einer besonderen Zeit. Jahre, in denen Gesellschaften und Systeme aufeinander prallen und alles, wirklich alles möglich scheint. Die Jungs sind dreizehn, als die Geschichte in der DDR beginnt, siebzehn, als sie im neuen Deutschland endet.

Regie: Andreas Dresen
Deutschland 2015
109 Minuten; Deutsch mit englischen Untertiteln

06Mrz 19
Aschermittwoch

Aschermittwoch

Seht, wir gehen hinauf nach Jerusalem, und es wird alles vollendet werden, was geschrieben ist durch die Propheten von dem Menschensohn.

Lukas 18,31

Für Aschermittwoch laden wir zu Gottesdiensten in unserer Region ein, wie das in den vergangenen Jahren bereits der Fall war. Wie immer besteht das Angebot, sich ein Aschekreuz auf die Stirn zeichnen zu lassen.

13 Uhr Resurrection Lutheran Church
1325 Gaultois Avenue, Orleans

19 Uhr Faith Evangelical Lutheran Church
43 Meadowlands Dr. W.

19.30 Uhr St. Peter‘s Lutheran Church
400 Sparks Street

 

27Feb 19
Weltgebetstag Am 1. März

Weltgebetstag am 1. März

„Kommt, alles ist bereit”: unter diesem Leitwort laden uns christliche Frauen aus Slowenien ein zum Weltgebetstag 2019. Sie stellen uns ihr wunderschönes Land vor, das mitten in Europa liegt. Sie machen uns vertraut mit der wechselvollen Geschichte des Landes, das immer wieder von unterschiedlichen Mächten regiert und beherrscht wurde, das sich 1991 unabhängig erklärte und als Republik Slowenien ein eigenständiger demokratischer Staat wurde. Wir hören von den unterschiedlichen Lebenssituationen und den Sorgen und Nöten der slowenischen Frauen und ihrer Familien.

Mit offenen Händen und einem freundlichen Lächeln laden die slowenischen Frauen die ganze Welt zu ihrem Gottesdienst ein. Es ist noch Platz – besonders für all jene Menschen, die sonst ausgegrenzt werden wie Arme, Geflüchtete, Kranke und Obdachlose. Die Künstlerin Rezka Arnuš hat dieses Anliegen in ihrem Titelbild symbolträchtig umgesetzt. In über 120 Ländern der Erde rufen ökumenische Frauengruppen damit zum Mitmachen beim Weltgebetstag auf. „Kommt, alles ist bereit! – aber wie ist das in einem Europa, das sich zunehmend abschottet, das Grenzen verstärkt? Wie gehen wir mit der Einladung Gottes um angesichts von weltweiter großer Not, insbesondere von Frauen und Kindern?

Wie immer feiern wir den Weltgebetstag gemeinsam mit der St. Albertusgemeinde. Dieses Jahr findet der ökumenische Gottesdienst in der St. Albertuskirche statt. Der Quodlibet Chor wird ihn wieder musikalisch gestalten, wofür wir von Herzen Dank sagen! Im Anschluss an den Gottesdienst sind wir zu einem Potluck mit landestypischen Speisen eingeladen – “Kommt, alles ist bereit!”.

Freitag, 1. März, 19.00 Uhr
St. Albertuskirche, 416 Parkdale Ave.

20Feb 19
Mirna Funk: Winternähe

Mirna Funk: Winternähe

Herzlich laden wir am Montag, den 25. Februar, um 19.30 Uhr zum Buchkreis auf 933 Smyth Road ein. Wir sprechen über Mirna Funks Roman „Winternähe“.  Das Gespräch moderiert Hans Ruprecht.

Wer entscheidet, wer wir sind? Ist es unsere Herkunft? Sind es falsche Freunde? Orthodoxe Rabbiner? In „Winternähe“ hören wir die Stimme einer jungen jüdischen Generation, die die Geschichte erzählt vom Leben zwischen Berlin und Tel Aviv, zwischen Parties und dem Krieg in Gaza. Die Protagonistin heißt Lola. Sie ist Deutsche. Sie ist Jüdin. Und sie ist die Einzige, die das Recht hat, einen Hitler-Schnurrbart in ihr Gesich zu malen. Sie hat genug davon, dass andere Leuten entscheiden, wer sie ist und wer sie nicht ist. Sie entscheidet, was sie verletzt und was nicht. Lolas Großeltern haben den Holocaust überlebt – aber sie selbst soll cool bleiben bei antisemitischen Witzen. Dagegen wehrt sie sich. Sie lebt in Berlin; im Sommer 2014 reist sie während des Kriegs nach Tel Aviv. Mit Wut, Witz und ungehemmter Leidenschaft sucht Lola nach einem eigenen Leben.

Der Buchkreis trifft sich in der Regel alle sechs Wochen um 19.30 Uhr in der Martin Luther Kirche auf 933 Smyth Road, unten in der Mt. Calvary Hall. Welches Buch gelesen und besprochen werden soll, wird von den Teilnehmenden gemeinsam beschlossen. Wir bestellen das Buch dann in einer Gemeinschaftsbestellung.

Neue Teilnehmer sind herzlich willkommen.

Vorankündigung:
8. April: Die Hauptstadt (Robert Menasse)
27. Mai: Gilgi – eine von uns (Irmgard Keun)

18Feb 19
„Am Ende Kommen Touristen“

„Am Ende kommen Touristen“

Am Freitag, den 22. Februar laden wir herzlich um 19.30 Uhr zum Filmclub auf 933 Smyth Rd ein. Wir zeigen den Film „Am Ende kommen Touristen“. Wir treffen uns unten in der Calvary Hall.

Robert Thalheims ‚Am Ende kommen Touristen‘ handelt nicht von Auschwitz, sondern von unserem Umgang mit Auschwitz. Der Regisseur, der zugleich Drehbuchautor des Films ist, zeigt die Sehnsucht nach der berühmten ‚Normalisierung‘ und deren Unmöglichkeit in Gestalt zweier Figuren, wie sie verschiedener kaum sein könnten: Der deutsche Zivildienstleistende Sven begegnet im Gästehaus der Oświęcimer Gedenkstätte dem polnischen KZ-Überlebenden Krzeminski.

Weil in dem tristen Gebäude sonst niemand wohnt, vor allem aber, weil der Junge den eigenbrötlerischen Alten betreuen soll, ist der Generationenkonflikt programmiert. Ein Nachgeborener trifft einen Zeitzeugen, ein Unbefangener einen Traumatisierten, der sich hinter mürrischer Wortkargheit verbarrikadiert. Während der jugendliche Held vergeblich versucht, diese Blockade zu durchbrechen, lernt er von seinen polnischen Altersgenossen, wie belastet und zugleich banal das Leben in einer Kleinstadt ist, die den Namen des ultimativen Verbrechens trägt.
(Aus: ZEIT ONLINE, Evelyn Finger)

Regie: Robert Thalheim
Deutschland 2007
85 Minuten, Deutsch (ohne Untertitel)

09Jan 19
Ursula Krechel: Landgericht

Ursula Krechel: Landgericht

Herzlich laden wir am Montag, den 14. Januar um 19.30 Uhr zum Buchkreis auf 933 Smyth Road ein. Wir sprechen über Ursula Krechels Roman „Landgericht“.  Das Gespräch moderiert Joachim Moskau.

Für „Landgericht“ erhielt Ursula Krechel den Deutschen Buchpreis 2012. In der Begründung der Jury heißt es:

Ursula Krechel erzählt in ihrem Roman „Landgericht“ die Lebensverwirklichung des aus dem Exil zurückkehrenden Richters Richard Kornitzer. Er ist vom Glauben an Recht und Rechtsstaatlichkeit durchdrungen und zerbricht, als er in der Enge Nachkriegsdeutschlands den Kampf um die Wiederherstellung seiner Würde verliert. Die Sprache des Romans oszilliert zwischen Erzählung, Dokumentation, Essay und Analyse. Bald poetisch, bald lakonisch, zeichnet Krechel präzise ihr Bild der frühen Bundesrepublik – von der Architektur der Lebensformen bis hinein in die Widersprüche der Familienpsychologie. „Landgericht“ ist ein bewegender, politisch akuter, in seiner Anmutung bewundernswert kühler und modernen Roman.

Der Buchkreis trifft sich in der Regel alle sechs Wochen um 19.30 Uhr, von nun auf 933 Smyth Road, unten in der Mt. Calvary Hall, dem Gemeindesaal der Martin Luther Kirche. Welches Buch gelesen und besprochen werden soll, wird von den Teilnehmenden gemeinsam beschlossen. Wir bestellen das Buch dann in einer Gemeinschaftsbestellung.

Neue Teilnehmer sind herzlich willkommen.

Vorankündigung:
25. Februar: Winternähe (Mirna Funk)

25Dez 18

O heilig Kind von Bethlehem in unsre Herzen komm
wirf alle unsre Sünden fort und mach uns frei und fromm!
Die Weihnachtsengel singen die frohe Botschaft hell:
komm auch zu uns und bleib bei uns, o Herr Immanuel.

20Dez 18

HEILIG ABEND, 24. Dezember
15.30 Uhr Erste Christvesper mit dem Krippenspiel (deutsch/englisch)
17.00 Uhr Zweite Christvesper (deutsch, mit besonderer Musik)
19.00 Uhr Englischer Gottesdienst mit Abendmahl

WEIHNACHTSFEST, 25. Dezember
09.30 Uhr Gemeinsamer Gottesdienst mit Abendmahl (Demke)

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